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So, 30. Nov, 2008

Ein Morgen mit vielen Anblicken

Am Freitag hat die Schmuddelwolkenschicht mal eine kleine Pause eingelegt. Das war zwar morgens noch nicht so zu merken, aber trotzdem war die Atmosphäre schon ein bisschen aufgehellt, wenn auch noch leicht vernebelt. Nach längerer Zeit waren wir wieder einmal in der Wesermarsch unterwegs. Trotz der exzessiven Agrarsteppe, die einen dort umgibt, war es doch schön einen weiten Blick zu haben und nicht so begrenzt zu sein wie im Wald.

Offenbar waren viele der frei lebenden Tiere dieser Landschaft auch der Ansicht, dass es zu schade sei an einem solchen Tag das Licht nicht unterwegs zu sein. Es war schon zwischen 10 und 11:00 Uhr als wir diesen Anblick hatten.

Rehe am Morgen, im Hintergrund fliegen Graugänse


Leider ist das Wild in dieser Gegend relativ scheu, so dass auf dem kleinen Bild die Rehe kaum zu sehen sind. Trotzdem war es ein Morgen des Anblicks vieler Tiere. Das sind zum Beispiel ein paar 100 Gänse, die man im Hintergrund fliegen sieht. Aber das war noch lange nicht alles.
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Gepostet von: Draußen-Blogger am 30. November 2008, 20:11 :: Profil
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Sa, 22. Nov, 2008

Wunderschöne weiße Winterwunderwelt

Die Überschrift ist natürlich ironisch gemeint, denn nach einem Tag vergeht mir jedes Mal die Freude am Schnee. Aber heute Morgen war es wirklich absolut schön draußen mit dem ersten Schnee dieses Jahres und endlich mal wieder ein bisschen Sonnenschein.

Das erste, was mir heute Morgen durch die Scheibe der Terrassentür ins Auge stach, war diese Fuchsie mit dem Schneehäubchen:

 die Fuchsien blühen immer noch in diesem Jahr


Ist doch schön, oder? Diese Fuchsie hat jetzt schon zwei Winter draußen im Beet vor der Terrasse überstanden, ist oberirdisch abgefroren und hat dann wieder neu ausgetrieben. Ein kleines bisschen habe ich sie mit einer Mulchschicht geschützt, die sie nun demnächst auch wieder bekommen wird.
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Gepostet von: Draußen-Blogger am 22. November 2008, 17:11 :: Profil
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Di, 11. Nov, 2008

Störche, Krähen, noch was und ein Günspecht

Ja, es ist November und der ist, finde ich, von Natur aus nicht besonders ergiebig was fotografierwürdige Motive oder Situationen angeht. Ergibt ein schöner Sommertag doch schon ganz bedeutend viel mehr her. Aber immerhin: vor ein paar Tagen sah ich diese beiden Störche auf einem Acker sitzen.

 zwei Störche machen Rast auf einem Acker


Ich nehme an, dass sie nicht aus dieser Gegend sind, sondern sich auf dem Zug befinden und dort nur eine Pause eingelegt haben. Denn sie sehen doch sehr erschöpft aus, so wie sie sich halten. Und ein paar andere Dinge sind wir auch noch aufgefallen.


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Gepostet von: Draußen-Blogger am 11. November 2008, 18:11 :: Profil
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Mi, 29. Okt, 2008

Hornissen - Herbst - Bananen

Nun ist es raus: das Hornissennest im Nistkasten hat wohl ungebetenen Besuch von einem Specht bekommen. Alles ganz normal also. Hier ist der Beweis:

ein Specht hat den Nistkasten mit dem Hornissennest von der Seite her geöffnet


Man sieht deutlich, dass inzwischen ein Loch in die Seitenwand gehackt worden ist. Vereinzelte Hornissen gab es noch, aber im wesentlichen ist die Hornissen-Saison dann wohl vorbei.

Der Herbst ist in diesem Jahr endlich wieder etwas bunter als in den vergangenen Jahren


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Di, 21. Okt, 2008

Keine Pflanze und kein Tier: Sterne auf Erden und ähnliche Waldbewohner.

Dieses Wesen habe ich an einem Wegesrand entdeckt. Sieht es nicht wirklich interessant aus?

der Erdstern, ein Pilz der meist zu mehreren im Wald zu finden ist


Es handelt sich um einen Erdstern. Ein Pilz, von dem es noch mehrere Verwandte in den europäischen Wäldern gibt. Allen gemeinsam ist ein ansprechendes Äußeres und ein ungenießbares Inneres.

Überhaupt ist die Pilzsaison zurzeit recht auffällig vorhanden.

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So, 19. Okt, 2008

Am Steinhuder Meer von Hagenburg nach Steinhude

Am Steinhuder Meer kann man Natur und Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft sehen. Zum Beispiel gibt es eine Promenade, die von Hagenburg nach Steinhude führt. Es ist keine lange Strecke, ich habe nicht nachgemessen, aber viel mehr als gut 2 km sind es wohl nicht. Obwohl diese Promenade stark frequentiert ist, von Fußgängern, Radfahrern und Leuten mit Hunden, kann man hier diverse Vogelarten auf dem Wasser sehen. Auch das Rehwild ist nicht besonders scheu. Wer Glück hat und die Augen offen hält, kann relativ nah ein paar Rehe sehen. Ich nehme an, dass das auch mit dem Leinenzwang für Hunde zu tun hat, der zwar nicht immer beachtet wird aber hier sicher sinnvoll ist.

Ein Ahorn in voller Herbstfärbung am Anfang des Wegs am Meer entlang von Hagenburg nach Steinhude


Das Bild zeigt den Beginn der Strecke, die am Meer entlang führt, mit einem herbst-gelben Ahornbaum am Anfang.

Auf unserem Weg das Meer entlang habe ich ein paar Vögel und Rehe "mitgenommen"

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Fr, 17. Okt, 2008

Neues von den Hornissen im Nistkasten

Nachdem ich längere Zeit dort nicht vorbeigekommen bin, habe ich heute feststellen müssen, dass das Hornissennest in dem Nistkasten nun ebenfalls zerstört ist. Es flog auch nur noch eine einzige Hornisse dort herum. Allerdings nehme ich eher an, dass es sich um tierische "Täter" handelt.

Die Reste des Hornissen-Nestes außen am Nistkasten. Der Kasten selbst ist nicht beschädigt.


Einige Fragmente des des Nestes lagen unten am Boden


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Mi, 15. Okt, 2008

Bananen, Waldreben und Efeu

Da fällt mir gerade ein, dass ich ja noch ein Posting zu meinen Bananenstauden angekündigt hatte. Es sind wirklich geradezu bombastische Büsche daraus geworden. Gut 3,5 m hoch und sehr umfangreich. Der Standort wird allmählich ein bisschen eng.

Musa Basjoo, Japanische Faserbanane im zweiten Standjahr in meinem Garten


Die vielen Ableger, die sie gebildet haben, habe ich einfach mit wachsen lassen. >> Weiter und mehr Bilder . . .

Gepostet von: Draußen-Blogger am 15. Oktober 2008, 20:10 :: Profil
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Di, 07. Okt, 2008

Kleiner Streifzug durch 15.000 Jahre

Hier ganz in der Nähe, bei dem Ort Stöckse, gibt es einen interessanten Platz, der durch einen riesigen Findling markiert wird. Dieser Stein liegt schon circa 200.000 Jahre an diesem Platz. Er ist der größte Findling Niedersachsens mit Ausmaßen größer als eine normale Fertiggarage. Letztlich müsste ich die Überschrift also ändern in "kleiner Streifzug durch 200.000 Jahre". Aber die Zeitangabe bezieht sich nicht auf geologische oder klimatische Epochen, sondern auf 15.000 Jahre Menschheitsgeschichte, deren Spuren man hier sehen kann oder gefunden hat.

Ein gewaltiger Findling ist der Giebichenstein


Dieser Stein heißt im Volksmund und auch offiziell der "Giebichenstein". In unmittelbarer Nähe dieses Steins hat man die Reste eines Zeltes von eiszeitlichen Rentierjägern ausgegraben, die sich hiervor 15.000 Jahren aufgehalten haben. Es wurden hier ungefähr 350 Werkzeuge aus Feuerstein gefunden. Diesen alten Lagerplatz kann man jetzt natürlich nicht mehr ohne weiteres erkennen. Aber dieser Ort zeigt uns auch ganz offensichtliche Hinterlassenschaften von Menschen aus weiteren Epochen:

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Gepostet von: Draußen-Blogger am 07. Oktober 2008, 13:10 :: Profil
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Über diesen Blog:


In meinem Blog geht es um solche Themen wie Natur, Tiere & Pflanzen - manche sagen lieber Fauna & Flora - Landschaften, Jahreszeiten, Wasser und Luft, kurz um alles möchliche, was man draussen sehen und erleben kann und was damit zusammenhängt. Ich werde mir erlauben, nicht nur zu berichten, was ich sah oder erlebte, sondern auch meine Ansicht zu posten, wenn mir gerade danach ist. Gern werde ich die Kommentare von Besuchern lesen, die sich hoffentlich im Lauf der Zeit hier einfinden werden und sicher auch darauf antworten, wenn mir eine Antwort einfällt. Also: Herzlich willkommen in der Welt meines Blogs!

Bis denn,
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