Archiv: September 2007

Fr 28 Sep, 2007

Rindvieh kann auch schön sein

Früher hatte eine Kuh Hörner, da gab es keinen Zweifel. Es waren gewöhnlich Schwarzbunte, die nicht zur heutigen Hochleistungsrasse mit dem dicken Schuss Holstein-Frisian-Blut gehörten. Ich kann mich erinnern, dass neben dem Grundstück meiner Eltern ein kleiner Acker mit einer Kuh umgepflügt wurde, die mit einem Stirnjoch vor den Pflug gespannt war. Die Frau des Kleinbauern führte die Kuh, der Bauer ging hinten am Pflug und hielt die Schar in der Furche. Das muss um 1960 oder kurz davor gewesen sein, denn ich bin Jahrgang 1954. Leider habe ich kein Bild von dieser Kuh bei der Arbeit, auch nicht von dem damals dort gehaltenen Schlag Kühe, die sicher etwas kompakter gebaut waren als die dürren Milchkühe, die heutzutage in vielen Regionen üblich sind und nicht einmal Hörner über dem Gesicht haben. Neben diesen sieht man auf den Weiden diverse Fleischrassen und Kreuzungen, die oft extensiv gehalten werden und solche idyllischen Bilder möglich machen:

Viehherde im Schneerener Moor


Wie schon erwähnt, haben Kühe etwas an sich, was mich anzieht. Daher dachte ich gerade . . . Weiter und mehr Bilder ...

Gepostet von: Draußen-Blogger on 28. September 2007, 11:09 :: Profil
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Di 25 Sep, 2007

Die Hunde in Action

Nach dem ersten Versuch sind natürlich Fritz und Lola meine nächsten Objekte für ein paar kurze Videoclips. Damit sind Fotos natürlich nicht zu ersetzen, schon wegen der Größe und der Bildqualität, aber andererseits kommt doch was 'rüber, was ein Foto niemels ausdrückt. Zum Beispiel die Freude an der Bewegung und Spass am Spielen (ActiveX muss aktiviert sein ).



Daher gibt es diesmal ein paar Eindrücke aus dem Leben unserer Hunde. Weiter und mehr Bilder ...

Gepostet von: Draußen-Blogger on 25. September 2007, 12:09 :: Profil
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Mo 24 Sep, 2007

Ein herrliches Sommerwetter zum Herbstanfang

Nach diesem trüben so genannten Sommer fängt der Herbst an, indem er mal zeigt, was ein Sommer hätte sein können. Sonne satt von früh bis spät. Die Temperaturen gingen bei uns rauf bis 25 Grad, das kann einem schon fast sommerlich vorkommen, wenn auch die Luft nicht ganz klar wurde. Selbst am Nachmittag hatte sich an geschützten schattigen Stellen noch etwas Taufeuchte im Gras gehalten. Trotzdem: die beiden letzten Sommertage und der erste Tag im Herbst sind das Rausgehen ganz bestimmt wert gewesen! Der Morgen fing schon gleich mit Sonne an und da wirken die wunderschönen Eindrücke des Altweibersommers ganz besonders intensiv auf die Morgenstimmung ein.

Ein wunderschöner Morgen im Frühherbst


Auch die schrägen Sonnenstrahlen im Wald . . . (Folgeseite nachträglich ergänzt) Weiter und mehr Bilder ...

Gepostet von: Draußen-Blogger on 24. September 2007, 13:09 :: Profil
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Di 18 Sep, 2007

Wer keine Zeit hat...

... muss sie sich nehmen. Und darum blogge ich jetzt erstmal, sonst schläft mein Blog am Ende noch ein, kaum dass ich damit angefangen habe. Draussen ist es weiter nass, düster, unfreundlich und nicht gerade sommerlich, nicht einmal spätsommerlich. Im Gegensatz zu manchen anderen, die sich in Häusern oder anderen geschlossenen Räumen so wenig wohl fühlen können wie ich, bin ich durchaus nicht der Ansicht, dass es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur unpassende Klamotten. Es ist für mich eine andere Welt, je nachdem ob die helle Sonne scheint oder die Welt nur grau sich unter den Wolken duckt. Immerhin sind auch noch andere unterwegs, die sogar noch vormachen, dass man sich doch Zeit nehmen und die übliche aber lebensfeindliche Hetzerei vermeiden sollte. Komischerweise wird übrigens oft am schnellsten fertig, was man mit Ruhe angeht.

Nacktschnecke auf dem Weg


Gleichzeitig ist dies sicher ein(e) Profiteur(in) der Nässe in diesem Jahr. Weiter und mehr Bilder ...

Gepostet von: Draußen-Blogger on 18. September 2007, 08:09 :: Profil
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Do 13 Sep, 2007

Es geht weiter . . .

Die Feldmark in der Wesermarsch zeigt weiter die typischen Veränderungen dieser Jahreszeit: Wo erst üppiges Grün und danach reifes Getreide waren, breitet sich jetzt abgeräumte Kahlheit aus. Die Farbe der Erde selbst überwiegt, dazwischen Flächen, auf denen sie sich mit dem fahlen Farbton der Getreidestoppel mischt, die durch den ersten Arbeitsgang nach der Ernte halb eingearbeitet und halb noch zu sehen ist. Auch ein bisschen Grün des auflaufenden Ausfallgetreides trägt zur Farbgebung bei. Ich finde immer, dass diese Phase draussen eine gewisse Tristesse verbreitet.

Lola im Stoppelfeld
Lola mal ein paar Meter abseits vom Weg, was ich meinen Hunden nur bei absoluter Übersichtlichkeit ausnahmsweise erlaube

Dazu kommt das Grau in Grau des immer noch meist bezogenen Himmels. Auch die Geräusche in der Landschaft haben .... Weiter und mehr Bilder ...

Gepostet von: Draußen-Blogger on 13. September 2007, 10:09 :: Profil
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So 09 Sep, 2007

In den letzten Tagen...

Unübersehbar wird es weiter herbstlich. Ganz normal, oder? Nur dass es in diesem Jahr doch ziemlich nass kühl abläuft. Es gab allerdíngs auch Ausnahmen, denn auch sie habe ich eines Morgens gesehen, es gibt sie noch:

Sonne über der Wesermarsch


Es gibt Leute, von denen ich annehem, dass sie nicht nachvollziehen können, wie die sonne für mich die ganze athmosphäre, die eigen Befindlichkeit schlagarg verändern kann, es gibt aber mindestens genau so viele, die das ebenso empfinden. Das Positive dieser Mogensonne hat den ganzen Tag übestrahlt, auch als sich die ersten Wolken schon wieder vorgedrängelt hatten.
Der Blick in den Himmel zeigt aber auch noch anderes, da sind nicht nur... Weiter und mehr Bilder ...

Gepostet von: Draußen-Blogger on 09. September 2007, 12:09 :: Profil
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Mi 05 Sep, 2007

Waldreben und Bananen

Nachdem ich Jahre (Jahrzehnte) immer dagegen war, etwas anderes als einheimische Pflanzen zu setzen, bin ich in den letzen Jahren von dieser Linie abgewichen, so dass jetzt auch "Exoten" bei uns wachsen. Neben einheimischen Arten natürlich. Unter den Einheimischen befindet sich zum Beipiel die hiesige Wildform der Waldrebe, Clematis vitalba, die im Gegensatz zu den hochgezüchteten großblumigen Clematis-Hybriden viele kleine Blüten hervorbringt.

Blühende Ranke von Clematis Vitalba - der einheimischen wilden Clematis


An Wuchskraft ist sie den Kultursorten weit überlegen: Sie schafft leich 8 bis 12 Meter Höhe. Bei uns besiedelt sie eine Omorika-Fichte und hat in 6 Jahren eher 10 als 8 Höhenmeter geschafft. Sicher ist die Nachbarschaft von Bananenstauden
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Gepostet von: Draußen-Blogger on 05. September 2007, 19:09 :: Profil
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So 02 Sep, 2007

Nochmal ein Spinnennetz - diesmal mit Bewohner

Herbstzeit - Spinnenzeit, das gilt nicht nur für unsere Breiten. Neulich im Algarve sind wir auf dieses Spinnen-Netz und seine (mutmaßlich weibliche) Bewohnerin getroffen. Da es mir nicht gelungen ist, das Bild in einem Kommentar im wilden Gartenblog zu posten, ist es jetzt hier zu sehen. Im Algarve kann der Urlauber eben auch schon allerlei beobachten, was es zuhause so nicht gibt, obwohl das doch garnicht so wiet weg ist.

Eine Spinne von beachtlicher Größe lauert in Ihrem Netz

Man beachte die Relation zu dem Bein und der Hand hinter dem Spinnennetz.

Gepostet von: Draußen-Blogger on 02. September 2007, 20:09 :: Profil
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