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Di, 11. Nov, 2008

Störche, Krähen, noch was und ein Günspecht

Ja, es ist November und der ist, finde ich, von Natur aus nicht besonders ergiebig was fotografierwürdige Motive oder Situationen angeht. Ergibt ein schöner Sommertag doch schon ganz bedeutend viel mehr her. Aber immerhin: vor ein paar Tagen sah ich diese beiden Störche auf einem Acker sitzen.

 zwei Störche machen Rast auf einem Acker


Ich nehme an, dass sie nicht aus dieser Gegend sind, sondern sich auf dem Zug befinden und dort nur eine Pause eingelegt haben. Denn sie sehen doch sehr erschöpft aus, so wie sie sich halten. Und ein paar andere Dinge sind wir auch noch aufgefallen.


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Gepostet von: Draußen-Blogger am 11. November 2008, 18:11 :: Profil
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Fr, 17. Okt, 2008

Neues von den Hornissen im Nistkasten

Nachdem ich längere Zeit dort nicht vorbeigekommen bin, habe ich heute feststellen müssen, dass das Hornissennest in dem Nistkasten nun ebenfalls zerstört ist. Es flog auch nur noch eine einzige Hornisse dort herum. Allerdings nehme ich eher an, dass es sich um tierische "Täter" handelt.

Die Reste des Hornissen-Nestes außen am Nistkasten. Der Kasten selbst ist nicht beschädigt.


Einige Fragmente des des Nestes lagen unten am Boden


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Gepostet von: Draußen-Blogger am 17. Oktober 2008, 02:10 :: Profil
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Mi, 24. Sep, 2008

Ein überfahrenes Stück Damwild und noch ein bisschen Heide

Als ich heute Morgen von der B. 214 aus in einen Waldweg in die Krähe abbiegen wollte, lag genau dort, wo der Waldweg auf die Strasse mündet, ein frisch überfahrenes Damtier am Straßenrand.

Ein Damtier liegt als Verkehrsopfer tot am Strassenrand


Leider wird ja auf den meisten Straßen heutzutage hauptsächlich gerast. Hoffentlich sehen wenigstens einige der vorbeifahrenden Raser das tote Tier am Straßenrand liegen werden mal wach. >> Weiter und mehr Bilder . . .

Gepostet von: Draußen-Blogger am 24. September 2008, 13:09 :: Profil
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Mi, 03. Sep, 2008

Neues Leben an den Brennnesseln - aber ein Hornissen-Staat zerstört.

Erfreuliches und Unerfreuliches liegen oft dicht beieinander. So auch an dem Weg, der an einem Weserbogen entlang durch die Felder führt. An einigen Stellen wachsen am Wegrand Brennnesseln, die jetzt eine beachtliche Größe erreicht haben. In diesem Jahr kann man dort beobachten, wie nützlich die Brennnesseln doch sind. Sie sitzen voll mit Raupen.

Raupen an Brennesselpflanzen

Neben den Raupen, die schon eine beachtliche Größe erreicht haben, sieht man auch...

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Gepostet von: Draußen-Blogger am 03. September 2008, 18:09 :: Profil
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Mi, 27. Aug, 2008

Die Raupen des Weidenbohrers

Es ist mal wieder soweit: die meines Wissens größten Raupen einheimischer Schmetterlinge veranlassen zum Teil ihre Fressplätze und laufen auf der Erde herum, um einen passenden Platz zu finden, an dem sie sich eingraben können. Es sind nicht nur große sondern auch besonders schöne Raupen. Auf der nächsten Seite ist ein schöner Größenvergleich zu sehen.

Raupe des Weidenbohrers

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Gepostet von: Draußen-Blogger am 27. August 2008, 17:08 :: Profil
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Fr, 22. Aug, 2008

Hornissen und Menschen

Hallo allerseits! Nachdem ich nun mehrere Monate nichts mehr gepostet habe, bin ich auf die Idee gekommen, mir meinen Draußen-Gesehen-Blog mal wieder anzusehen. Was mir auffällt ist, dass es kaum ein Thema gibt, das hier nicht mindestens 500 mal, in einem Falle sogar weit über 2000 mal angesehen worden ist. Da scheint bisher doch mehr Leser für meine Beiträge zu geben, als es die spärlichen Kommentare vermuten lassen. Inzwischen finde ich auch wieder eher etwas Zeit, um mal wieder ein paar Postings hier hineinzusetzen.

Es ist schon wieder Mitte August vorbei und draußen sind die Wespen und Hornissen aktiv. An den Wegen, die ich öfters benutze, befinden sich in diesem Jahr zwei Hornissen-Nester. Eines haben die fleißigen Tierchen unter dem Sitzbrett einer niedrigeren Ansitzleiter angebracht. Es befindet sich unmittelbar am Rand des Weges, der an einem Weserbogen entlang führt.

Das Hornissennest, ein faszinierendes Gebilde

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Gepostet von: Draußen-Blogger am 22. August 2008, 19:08 :: Profil
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Mi, 27. Feb, 2008

Die Kröten wachen auf - das Jahr beginnt endlich

Das milde Wetter mach sich schon seit Wochen bemerkbar, indem es die verschiedensten Pflanzen dazu bringt, ihren Winterzustand aufzugeben und ein wenig auszutreiben. Natürlich blühen längst die Schneeglöckchen, Winterlinge und andere, die Haselkätzchen waren bereits Anfang Februar in voller Blüte und etliche Gehölze treiben längst grüne Spitzen aus den Knospen. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht ein später Frosteinbruch das alles wider zunichte macht und ein ziemlich kahles Frühjahr bringt. Aber ich erinnere mich, dass wir Anfang der 70-er Jahre auch schon mal so einen milden Winter hatten und da war auch alles gut gegangen.

Aber für mich sind die eigentlichen Winterende-Ereignisse, dass seit 14 Tagen schon die Amseln, Heckenbraunellen und andere gelegentlich singen und dass seit Mitte der vergangenen Woche auch die ersten Erdkröten bei uns ihren Winterschlaf aufgegeben haben und zu ihren Laichgewässern wandern. Daher wurden auch die Krötenzäune wieder aufgestellt, um zu verhindern, dass die wandernden Tiere überfahren werden. In der vergangenen Woche war dieses Männchen als erstes in den Fangeimern:

Ein Kroetenmännchen im Fangeimer am Krötenzaun


Natürlich schwankt die Witterung noch und in kalten Nächten ist dann erstmal weniger oder gar nichts mehr los. Aber gestern war es um 22:00 Uhr immer noch fast 9 Grad warm und dementsprechend . . . .
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Gepostet von: Draußen-Blogger am 27. Februar 2008, 12:02 :: Profil
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Do, 25. Okt, 2007

Als Grenzgänger unterwegs

Zur Zeit ist draussen das Damwild in der Brunftzeit. Auch wenn man es nicht unbedingt zu Gesicht bekommt, wenn man es nicht darauf anlegt, sondern nur mit den Hunden spazieren geht, so sind die Zeichen seiner Anwesenheit jetzt doch unübersehbar. Am Nachmittag sind wir einen Weg entlang gegangen, der offenbar eine Reviergrenze eines Hirsches darstellt.

In kurzen Abständen waren durch das Fegen eines Hirsches beschädigte kleine Bämchen zu sehen.

Hier hat ein Damhirsch gefegt


Danach ging es . . .
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Gepostet von: Draußen-Blogger am 25. Oktober 2007, 18:10 :: Profil
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Fr, 28. Sep, 2007

Rindvieh kann auch schön sein

Früher hatte eine Kuh Hörner, da gab es keinen Zweifel. Es waren gewöhnlich Schwarzbunte, die nicht zur heutigen Hochleistungsrasse mit dem dicken Schuss Holstein-Frisian-Blut gehörten. Ich kann mich erinnern, dass neben dem Grundstück meiner Eltern ein kleiner Acker mit einer Kuh umgepflügt wurde, die mit einem Stirnjoch vor den Pflug gespannt war. Die Frau des Kleinbauern führte die Kuh, der Bauer ging hinten am Pflug und hielt die Schar in der Furche. Das muss um 1960 oder kurz davor gewesen sein, denn ich bin Jahrgang 1954. Leider habe ich kein Bild von dieser Kuh bei der Arbeit, auch nicht von dem damals dort gehaltenen Schlag Kühe, die sicher etwas kompakter gebaut waren als die dürren Milchkühe, die heutzutage in vielen Regionen üblich sind und nicht einmal Hörner über dem Gesicht haben. Neben diesen sieht man auf den Weiden diverse Fleischrassen und Kreuzungen, die oft extensiv gehalten werden und solche idyllischen Bilder möglich machen:

Viehherde im Schneerener Moor


Wie schon erwähnt, haben Kühe etwas an sich, was mich anzieht. Daher dachte ich gerade . . . >> Weiter und mehr Bilder . . .

Gepostet von: Draußen-Blogger am 28. September 2007, 11:09 :: Profil
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