So ganz ohne Laub steht sie jetzt da, meine Wunderhecke. Ein Bild veranschulicht es hier. Ich denke, dass sie im kommenden Winter nicht nur höher, sondern auch dichter sein wird. eine “Gardine” vor dem Grundstück sollte sie dann auch in der Vegetationsruhe noch sein. Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich es hier wieder posten.
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Die Wunderhecke im ersten Winter
Montag, Januar 9th, 2012In der Wesermarsch zwischen Nienburg und Lemke
Mittwoch, Dezember 14th, 2011
Unverhofft kommt manchmal oft! So geht es mir auch, wenn draußen unvermittelt Anblicke auftauchen, auf die ich weder aus war, noch mit denen ich gerade gerechnet hatte. Das können manchmal Bäume sein, an denen ich schon hundertmal vorbeigegangen bin. Plötzlich sehen sie wie fremd aus. Besonders bei einzeln stehenden alten Bäumen gibt es das ab und zu. Sei es das Licht oder sei es die Stimmung des Tages, was auch immer: Unversehens fällt mir das Beeindruckende ihrer Ausstrahlung auf, was ich sonst im Gesamteindruck der Umgebung nicht so stark empfunden hatte. Auch Tiere, die von jetzt auf eben da sind, können manchmal an nicht erwarteter Stelle sichtbar werden. (weiterlesen …)
Mäusebussarde
Donnerstag, Dezember 1st, 2011
Um diese Zeit sieht man Mäusebussarde, die sonst ihre Kreise am Himmel ziehen, oft irgendwo sitzen. Durchaus nicht nur auf Pfählen, Ästen, Hochsitzen, Bäumen oder auf anderen erhöhten Stellen, sondern auch unten am Boden im Feld oder auf einer Wiese. Manchmal sind es sogar mehrere auf relativ kleiner Fläche. Natürlich hängt das mit der Jahreszeit zusammen. (weiterlesen …)
Im Waldgebiet Krähe bei Nienburg – 4: Wild in der Krähe
Donnerstag, November 17th, 2011
Wer sich nicht allzu laut und auffällig bewegt, hat auch eine gute Chance, gelegentlich Wild zu sehen. Öfters bietet sich mir der Anblick von Damwild oder Schwarzwild. Natürlich gibt es Rehe und ab und an sehe ich einen Fuchs, einen Marder oder irgendetwas anderes. Vor ein paar Jahren ist mir einmal ein schneeweißer Damhirsch mit schön gleichmäßig ausgebildetem Schaufelgeweih über den Weg gelaufen. In der Brunftzeit, es muss im Herbst 2009 gewesen sein, kam das ganze Gegenteil, (weiterlesen …)
In der Krähe bei Nienburg – 3
Mittwoch, November 16th, 2011
Das Krähenmoor ist übrigens ein altes Hochmoor. Vor einiger Zeit hat man dort schwere Maschinen eingesetzt. Soweit ich das mitbekommen habe, handelt es sich darum, ein paar Tümpel im Naturschutzgebiet anzulegen. Das ist ja nur positiv, denn die Amphibien und andere Tiere sind dankbar um jede kleine Wasserfläche. Noch vor 50 Jahren sah die Landschaft an vielen Stellen ganz anders aus. (weiterlesen …)
Arme kleine Musa sikkimensis
Dienstag, November 15th, 2011
Mit der kleinen Musa sikkimensis, die im Sommer im Garten aus einem Samenkorn aufgelaufen ist, hätte ich beinahe Pech gehabt. Ich hatte sie ja in einen Topf gesetzt und überlegte noch, ob ich sie draußen lassen möchte oder nicht. Darum habe ich über den ersten Frösten über Nacht mit einer großen Plastiktonne abgedeckt. Das funktionierte auch wunderbar und sie hat die ersten Nachtfröste gut überstanden. (weiterlesen …)
Im Waldgebiet Krähe bei Nienburg – 2: Weiter vom Hundeteich aus
Sonntag, November 13th, 2011
Der Hundeteich in der Krähe ist ein Gewässer mit flachem Wasserstand und bräunlich-moorigem Wasser. In diesem Sommer war er ziemlich geschrumpft und sah eher aus wie eine matschige große Pfütze. Es sind nur selten Wasservögel darauf zu sehen. Manchmal ein paar Enten gelegentlich Graugänse und einmal habe ich für ein paar Tage einen Zwergtaucher dort beobachten können. Aber so wie das Wasser aussieht, wird es wohl zu sauer sein, um eine dauerhafte Nahrungsgrundlage zu bieten. Im übrigen ist dieser Teich auch wenn er voll ist nicht gerade groß. (weiterlesen …)