Draussen umhergestreift

Was mir draussen auffiel, einfiel oder passierte

Artikel der Kategorie ‘Pflanzen’

 

Weiter: Wandern im Flachland bei Hagen

Dienstag, Mai 23rd, 2017

Dieser Weg heisst bei den Einheimischen "Liebesbahn" - warum auch immerSie sehen: Ich bin absolut begeistert davon, welche Atmosphäre dieser Wald hinter Hagen bei Sprakensehl, der doch eigentlich ein Wirtschaftsforst ist, solchen Leuten bietet, die mit meiner Mentalität unterwegs sind. Auch für meine Barfuß-Touren finde ich genug Wege mit geeignetem Untergrund. Irgendwann hatte ich über das Barfuß-Unterwegs-Sein in diesem Blog aus einer anderen Gegend schon mal berichtet. Nach wie vor kann ich das Jedem/R nur empfehlen, denn es tut nicht nur gut, sondern ist anerkanntermaßen auch gesund, außer für die Füße auch für den Rücken, Beine, Hüftgelenke, Gesamtorganismus…. (mehr …)

Meine Gartenpflanzen und die Umgebung unserer Wohnlage in der Südheide

Freitag, Mai 5th, 2017

Teil des Gartens im Sommer 2016. Ich mag üppiges Wachstum, wildwüchsigen Gesamteindruck, viele Blüten und ein Miteinander der von selbst erscheinenden Wildpflanzen mit den gepflanzten Arten.Nun hat also der Löwenzahn mich überredet, doch wieder anzufangen, ein bisschen was in meinen Draussen-Blog zu schreiben. Kann gut sein, dass ich Lust habe, jetzt wieder ab und an einen Artikel hier zu posten, zumal einige Dinge in meinem Dasein nicht mehr so stressig und zeitverschlingend sind wie in den letzten zwei/drei Jahren.

In den Garten-Beiträgen aus 2015 hatte ich erwähnt, dass ich mir Gedanken darüber machte, ob meine Pflanzen nach unserem Umzug in den anderen klimatischen Verhältnissen noch so gut zurecht kommen. (mehr …)

Ich mag Löwenzahn!

Freitag, April 28th, 2017

Spaeter werden hier (einheimische) Stauden erscheinen, jetzt u.a. Löwenzahn, Gaensebluemchen, Vergissmeinnicht, ausgebluehter Huflattich, im Hintergrund WaldsteiniaDenn der Löwenzahn ist nicht nur schön und nützlich, sondern auch eine Pflanze, die für mich den Frühlingsbeginn ganz besonders freundlich sichtbar macht.

Die Bilder habe ich vorhin im Garten aufgenommen, denn auch hier in der kalten Heide macht sich das Frühjahr allmählich deutlich bemerkbar. In unserem Garten darf er wachsen wie er will, ich denke nicht daran, ihn in irgendeiner Form einzuschränken. Genauso wie die Gänseblümchen.

In dieser Jahreszeit gehören diese beiden zu den augenfälligsten Insektenpflanzen, die es bei uns gibt. Sie lassen sich selbst von den fiesen Spätfrösten dieses Jahres nicht am Blühen hindern. (mehr …)

Einheimische Wildpflanzen im Garten

Dienstag, August 4th, 2015

Im Bild zu sehen sind der Wasserdost, Blutweiderich, Clematis, Gebuesch aus Feldahorn und Hartriegel, eine Bananenstaude und ein paar andere Kleinigkeiten.Leider sehen die meisten Gärten geradezu schrecklich steril aus, denn bei der Anlage wird offenbar nach drei Kriterien gehandelt: optische Effekte, kein Wildwuchs und möglichst wenig Pflege, die zur Erhaltung der sterilen Unnatur erforderlich ist. Das Ganze geht auf Kosten von Natur und insbesondere auch der Tierwelt im Garten. Eine ansprechende Umgebung mit wenig Pflegeaufwand lässt sich aber auch deutlich naturfreundlicher erreichen.

Seit Jahrzehnten versuche ich Natur im Garten zu haben und trotzdem ein paar exotische Pflanzen zu integrieren, die mich (mehr …)

Kletterpflanzen

Montag, Juli 27th, 2015

Clematis tangutica Mongolische Waldrebe im Hintergrund ist recht schnellwuechsig, der Efeu vorn wächst an einem toten KirschbaumEine andere Gruppe von Pflanzen, die ich besonders anziehend finde, sind die Kletterpflanzen. Sie schaffen eine Atmosphäre, die etwas Wildes und Verwuchertes, Verwunschenes an sich hat. Das ist es, was mich daran anzieht. Immerhin sind für mich verwilderte Gärten deutlich attraktiver als penibel gepflegte ornamentale oder auf Farbeffekte bedachte und nach menschgemachten Maßstäben aufgeräumte Künstlichkeit. Ich präzisiere: die nach den letztgenannten Kriterien angelegten und gärtnerisch gepflegten Gärten finde ich einfach nur abstoßend.

Ein gewisses Ausmaß an kletternden Ranken hilft folglich, das Wildnishafte hervorzubringen, (mehr …)

Bananenstauden – noch ein paar Bemerkungen und Bilder

Sonntag, Juli 26th, 2015

Meine Sikkimensis Ende Juli 2014Eigentlich war der vorherige Artikel zu den Bananen noch etwas unvollständig. Daher trage ich hier noch ein bisschen was nach zu dieser meiner Macke. Nach wie vor sind es die enorme Wüchsigkeit, das leicht subtropische Flair und die im Lauf der Zeit imposante Gesamterscheinung dieser Stauden, die mich daran anziehen.

Musa sikkimensis soll ja fast so frosthart sein wie Musa basjoo. Darum werde ich sie im nächsten Jahr auch „freilassen“, in dem ich sie aus ihrem Kübeldasein entlasse und auspflanze. Die Darjeeling-Banane, wie man sie auch nennen kann, wenn man sich nicht des botanischen Namens bedienen will, hat (mehr …)

Bananen-Update

Freitag, Juli 17th, 2015

Bei guenstiger Witterung und ausreichender Versorgung mit Wasser und Naehrstoffen kann man beim Wachsen zusehen

Lange habe ich nichts mehr zu den Bananen in unserem Garten geschrieben. Darum, auch für Euch liebe E-Mail-Schreiber, werde ich das jetzt einmal nachholen. Dadurch, dass der alte Draußen-Gesehen-Blog nicht mehr online ist, sind ja auch die älteren Beiträge mit vielen Bildern alle futsch.

Zur Zeit verfüge ich über drei Bananen-Arten: Musa basjoo, Musa sikkimensis und Musa velutina. Die erste und letzte sind frei ausgepflanzt, die Sikkimensis lebt im Kübel. (mehr …)