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	<title>Der Draussen-Gesehen-Blog</title>
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	<description>Was mir draussen auffiel, einfiel oder passierte</description>
	<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:04:17 +0000</pubDate>
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		<title>Krokusse, Lerchen, Amseln, immer mehr Vogelzug und mehr</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist der Schnee fast weg, melden schon die ersten Pflanzen und Tiere, dass das Fr&#252;hjahr bald kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_101" class="wp-caption alignleft" style="width: 327px"><img class="size-full wp-image-101" title="Die ersten Krokusse 2010" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/02/erste-krokusse.jpg" alt="Die ersten Krokusse 2010" width="317" height="269" /><p class="wp-caption-text">Die ersten Krokusse 2010</p></div>
<p>Die ersten Krokusse sind da! Kaum dass der Schnee fast weg ist und die Sonne gelegentlich durch die Wolken blickt, sind sie auch schon aufgebl&#252;ht und melden damit, dass das Fr&#252;hjahr bald kommt. Unter dem Schnee sind sie gewachsen, um sofort zur Stelle zu sein, wenn die Bedingungen besser werden. Man kann immer wieder staunen, was Pflanzen alles fertig bringen. Sogar die Schneegl&#246;ckchen haben sie in diesem Jahr &#252;berholt, denn diese sind zwar auch zu sehen, aber doch noch nicht voll aufgebl&#252;ht.<span id="more-100"></span></p>
<div id="attachment_103" class="wp-caption aligncenter" style="width: 375px"><img class="size-full wp-image-103" title="Schneegloeckchen wagen sich hervor" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/02/schneegloeckchen.jpg" alt="Schneegloeckchen wagen sich hervor" width="365" height="274" /><p class="wp-caption-text">Schneegloeckchen wagen sich hervor</p></div>
<p>Drau&#223;en kann ich seit drei Tagen gelegentlich eine oder auch mehrere Amseln singen h&#246;ren, nachdem die meisten ja schon lange nach dem Fr&#252;hling rufen. Und vorhin standen im Feld auch mindestens drei Lerchen in der Luft und lie&#223;en ihren Gesang h&#246;ren.</p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignleft" style="width: 375px"><img class="size-full wp-image-104" title="Der Punkt ist eine Lerche beim Gesangsflug" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/02/lerche.jpg" alt="Der Punkt ist eine Lerche beim Gesangsflug" width="365" height="274" /><p class="wp-caption-text">Der Punkt ist eine Lerche beim Gesangsflug</p></div>
<p>Wie anders ist doch gleich die Atmosph&#228;re und wir haben hier sogar heute Mittag volle 13 Grad erreicht. Nat&#252;rlich ziehen jetzt immer mehr auch auff&#228;llige V&#246;gel durch. Am augenf&#228;lligsten und am elektrisierendsten und f&#252;r mich sind immer wieder die Kraniche, von denen jeden Tag mehrere Z&#252;ge zu beobachten sind. Aber auch Unmengen an G&#228;nsen haben unser H&#228;uschen heute schon &#252;berflogen. Das k&#246;nnen nicht alles Standv&#246;gel sein, sondern da ist auch der Fr&#252;hjahrszug schon voll dran beteiligt.</p>
<div id="attachment_106" class="wp-caption alignleft" style="width: 388px"><img class="size-full wp-image-106" title="Ein Keil Kraniche" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/02/ein-keil-kraniche.jpg" alt="Ein Keil Kraniche" width="378" height="258" /><p class="wp-caption-text">Ein Keil Kraniche</p></div>
<p>Ich finde, es erzeugt immer wieder einen gewissen Schauer auf dem R&#252;cken, wenn man bedenkt dass dieses Naturschauspiel schon seit tausenden von Jahren abl&#228;uft und dass ist der Mensch bisher noch nicht geschafft hat, es vollends zu zerst&#246;ren.</p>
<div id="attachment_107" class="wp-caption alignleft" style="width: 359px"><img class="size-full wp-image-107" title="Neun Rehe in der Wesermarsch" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/02/9-rehe.jpg" alt="Neun Rehe in der Wesermarsch" width="349" height="273" /><p class="wp-caption-text">Neun Rehe in der Wesermarsch</p></div>
<p>Auch das Rehwild f&#252;hlt sich jetzt bestimmt deutlich wohler, es steht wieder auf gr&#252;nen Fl&#228;chen oder eben im schneefreien Geh&#246;lz. Auch wenn es sicher nicht durchg&#228;ngig ganz so mild bleiben wird, wie es jetzt ist, so kann man doch immerhin hoffen, dass die alte Bauernregel stimmt: &#8220;bringt der Februar Schnee und Eis, wird der Sommer lang und hei&#223;!&#8221;</p>
<p>Nat&#252;rlich kann man auch bald anfangen, die Knospen von Esche und Eiche zu beobachten, in der Hoffnung, eine Vorhersage f&#252;r den Sommer treffen zu k&#246;nnen. Bisher sind beide nat&#252;rlich noch vollst&#228;ndig im Winterzustand, ein milder Tag reicht da nicht aus.</p>
<div id="attachment_108" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><img src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/02/eschenknospe.jpg" alt="Knospen der Esche" title="Eschenknospen" width="275" height="246" class="size-full wp-image-108" /><p class="wp-caption-text">Knospen der Esche</p></div><div id="attachment_109" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><img src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/02/eichenknospe.jpg" alt="Knospen einer Eiche" title="Eichenknospe" width="277" height="222" class="size-full wp-image-109" /><p class="wp-caption-text">Knospen einer Eiche</p></div>
<p>Ach ja, die dazugeh&#246;rige Bauernregel lautet: &#8220;Gr&#252;nt die Eiche vor der Esche, h&#228;lt der Sommer gro&#223;e W&#228;sche. Gr&#252;nt die Esche vor der Eiche, h&#228;lt der Sommer gro&#223;e Bleiche!&#8221;</p>
<p>Mal sehen, ob&#8217;s stimmt!</p>
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		<title>Lichtblick - die ersten Kraniche 2010</title>
		<link>http://www.heinenberg.eu/tiere/lichtblick-die-ersten-kraniche-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Frühjahr]]></category>

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		<category><![CDATA[Frühlingswetters]]></category>

		<category><![CDATA[Kraniche]]></category>

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		<description><![CDATA[Lichtblick - die ersten Kraniche 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><div id="attachment_93" class="wp-caption aligncenter" style="width: 340px"><img class="size-full wp-image-93" title="Kraniche am 21. 02. 2010" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/02/kraniche-21-02-10.jpg" alt="Kraniche am 21. 02. 2010" width="330" height="290" /><p class="wp-caption-text">Kraniche am 21. 02. 2010</p></div></center></p>
<p>Da dachte ich doch glatt, ich traue meinen Ohren nicht! Diese Rufe kenn&#8217; ich doch. Heute Morgen um kurz nach 11:00 Uhr hat der erste kleine Zug Kraniche dieses Jahres unser H&#228;uschen &#252;berflogen! Ein paar Nachz&#252;gler konnte ich noch gerade so eben mit der Kamera einfangen, dank des 18-fachen Zooms. Insgesamt konnte ich 19 Exemplare z&#228;hlen.</p>
<p>Was f&#252;r ein sch&#246;nes Ger&#228;usch und was f&#252;r ein herrlicher Anblick. Es k&#246;nnte das erste Zeichen f&#252;r den Beginn des Fr&#252;hlingswetters sein. Endlich!</p>
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		<title>Rehe im Schnee - aber dem Winter geht endlich die Puste aus</title>
		<link>http://www.heinenberg.eu/natur/rehe-im-schnee-aber-dem-winter-geht-endlich-die-puste-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[Rehe]]></category>

		<category><![CDATA[Schnee]]></category>

		<category><![CDATA[Schnee-Tage]]></category>

		<category><![CDATA[Tauwetter]]></category>

		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffentlich geht der Winter bald zu Ende, die frei lebenden Tiere k&#246;nnten es brauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Rehe habe ich an einem der hoffentlich letzten Schnee-Tage dieses Winters in der Wiesenlandschaft am Schneerener Moor gesehen. Es ist schon allerhand, was die frei lebende Tierwelt in diesem Jahr alles &#252;berstehen muss. Ganz sicher hat er bei manchen Tierarten eine harte Auslese betrieben, wenn auch nicht gerade beim Schalenwild.</p>
<div id="attachment_90" class="wp-caption alignleft" style="width: 481px"><img src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/02/rehe-im-schnee.jpg" alt="Rehe im Schnee" title="Rehe im Schnee" width="471" height="342" class="size-full wp-image-90" /><p class="wp-caption-text">Rehe im Schnee</p></div>
<p>Es ist wirklich nicht mehr sch&#246;n, durch den knurpsenden Schnee zu stapfen. Wenn die vorhersagen der Wetterdienste diesesmal stimmen sollten, dann wird &#252;ber Nacht Tauwetter einsetzen und der ganze Spuk hat endlich ein Ende. Es kommt mir allm&#228;hlich alles ganz unwirklich vor drau&#223;en in dem Frost und Schnee. Vielleicht strengt der Klimawandel sich ja allm&#228;hlich doch mal etwas an, um uns solche Winter in Zukunft zu ersparen ;-).</p>
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		<title>Dieser Winter ist jedenfalls immer noch kalt</title>
		<link>http://www.heinenberg.eu/allgemein/dieser-winter-ist-jedenfalls-immer-noch-kalt/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Amsel]]></category>

		<category><![CDATA[aufgeplustert]]></category>

		<category><![CDATA[Kälte]]></category>

		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das findet offenbar auch diese Amsel, die gerade im Geb&#252;sch vor meinem Arbeitszimmer-Fenster sitzt.
Auch wenn es in den n&#228;chsten Tagen ein bisschen besser werden soll, so glaube ich doch nicht, dass der Winter f&#252;r dieses Jahr dann schon zu Ende geht. Meistens kommt die schlimmste K&#228;lte eher im Februar, wenn das auch keine Regel ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das findet offenbar auch diese Amsel, die gerade im Geb&#252;sch vor meinem Arbeitszimmer-Fenster sitzt.</p>
<p><div id="attachment_84" class="wp-caption alignleft" style="width: 343px"><img src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/01/amsel-aufgeplusert.jpg" alt="Amsel-Weibchen plustert sich in der K&#228;lte dieses Winters" title="Amsel aufgeplusert" width="333" height="380" class="size-full wp-image-84" /><p class="wp-caption-text">Amsel-Weibchen plustert sich in der K&#228;lte dieses Winters</p></div>Auch wenn es in den n&#228;chsten Tagen ein bisschen besser werden soll, so glaube ich doch nicht, dass der Winter f&#252;r dieses Jahr dann schon zu Ende geht. Meistens kommt die schlimmste K&#228;lte eher im Februar, wenn das auch keine Regel ist, die immer eintreffen muss. Weiter im S&#252;dwesten Deutschlands makelloser milder sein, aber wenn man die Bilder von verschneiten oder eisbedeckten Stra&#223;en im Fernsehen sieht, dann kommt ein am Ende noch auf die Idee, dass der scharfe Frost das kleinere &#220;bel ist. Heute Morgen bin ich jedenfalls bei -16 Grad mit den Hunden drau&#223;en gewesen. Da kann es eigentlich nur noch besser werden!</p>
<p>&#220;brigens ist auch eine Meldung zum <a href="http://www.warmzeit.de/allgemein/falschmeldung-zum-klimawandel-erschuttert-glaubwurdigkeit">Klimawandel</a> deutlich besser geworden, hatte bisher dargestellt wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der n&#228;chste Fr&#252;hling ist in Vorbereitung</title>
		<link>http://www.heinenberg.eu/natur/der-naechste-fruehling-ist-in-vorbereitung/</link>
		<comments>http://www.heinenberg.eu/natur/der-naechste-fruehling-ist-in-vorbereitung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[Bananen]]></category>

		<category><![CDATA[Frühling]]></category>

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		<category><![CDATA[Narzissen]]></category>

		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<category><![CDATA[Winterschlaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im Winter hat das Wachstum unter dem Schnee begonnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist ein gro&#223;er Teil des Schnees verschwunden!<br />
Und was sieht man?</p>
<div id="attachment_71" class="wp-caption alignleft" style="width: 316px"><img class="size-full wp-image-71 " title="Narzissen im Schnee" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/01/narzissen-im-schnee.jpg" alt="Narzissen trieben aus im Schnee" width="306" height="274" /><p class="wp-caption-text">Narzissen trieben aus im Schnee</p></div>
<p>Die Pflanzen warten nur darauf, ins n&#228;chste Fr&#252;hjahr starten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Das hier sind zum Beispiel Narzissen, die unter dem Schnee ein gutes St&#252;ck aus dem Boden heraus gekommen sind:</p>
<p>Ist das nicht sch&#246;n? Der kann man schon mal ein wenig von besseren Zeiten tr&#228;umen.</p>
<p>Auch wenn jetzt erst noch ein R&#252;cksetzer kommen soll, mit richtig Dauerfrost und neuem Schnee, so gibt es doch noch mehr Anzeichen daf&#252;r, dass die Pflanzenwelt den <a title="Winter genug" href="http://www.eckberts.de/wetter/fuer-mich-war-das-genug-winter/" target="_blank">Winter</a> auch allm&#228;hlich satt hat.<br />
<span id="more-70"></span><br />
Weil’s so sch&#246;n ist sind hier noch zwei andere:</p>
<div id="attachment_72" class="wp-caption alignleft" style="width: 328px"><img class="size-full wp-image-72" title="narzissen-spitzen-nach-dem-tauwetter" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/01/narzissen-spitzen-nach-dem-tauwetter.jpg" alt="Nach dem ersten Tauwetter sieht man, dass unter dem Schnee schon was gewachsen ist" width="318" height="366" /><p class="wp-caption-text">Nach dem ersten Tauwetter sieht man, dass unter dem Schnee schon was gewachsen ist</p></div>
<div id="attachment_74" class="wp-caption alignleft" style="width: 288px"><img class="size-full wp-image-74" title="Narzisse treibt aus" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/01/narzisse-treibt-aus.jpg" alt="Narzisse treibt aus" width="278" height="330" /><p class="wp-caption-text">Narzisse treibt aus</p></div>
<p>Aber auch weit &#252;ber der Erde sind die ersten Aktivit&#228;ten schon deutlich zu sehen. Hier ist zum Beispiel der begonnene Austrieb einer Lonicera-Ranke. Wie in jedem Winter sind diese besonders ungeduldig. Wenn das Bild auch in meinem Garten entstanden ist, die Lonicera (Wald-Gei&#223;blatt) im Wald sind schon genauso weit.</p>
<div id="attachment_75" class="wp-caption alignleft" style="width: 351px"><img class="size-full wp-image-75" title="Lonicera treibt" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/01/lonicera.jpg" alt="Lonicera treibt fr&#252;h aus" width="341" height="256" /><p class="wp-caption-text">Lonicera treibt fr&#252;h aus</p></div>
<p>Aber die Hasel-K&#228;tzchen befinden sich vor noch im Winterschlaf, wenn sie mir auch schon etwas dicker vorkommen als vor einer Woche:</p>
<div id="attachment_76" class="wp-caption alignleft" style="width: 375px"><img class="size-full wp-image-76" title="Haselkaetzchen am Winterende" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/01/haselkaetzchen-am-winterende.jpg" alt="Haselkaetzchen am 20. Januar" width="365" height="255" /><p class="wp-caption-text">Haselkaetzchen am 20. Januar</p></div>
<p>&#220;brigens gibt es meine Bananen auch noch. Im vergangenen Winter hatte ich sie nicht rechtzeitig gesch&#252;tzt und dachte schon, dass sie dann hin&#252;ber sind. Aber mit gro&#223;er Versp&#228;tung, n&#228;mlich erst Ende Mai, kamen tats&#228;chlich ein paar zaghafte Bananenpfl&#228;nzchen, beziehungsweise neue Triebe aus dem Wurzelstock zum Vorschein. Sie erreichten nat&#252;rlich bei weitem nicht die Masse, die sie im Sommer 2008 hatten, sondern haben sich nur irgendwie &#252;ber den Sommer gerettet. In diesem Jahr habe ich rechtzeitig an den Winterschutz gedacht und nun schlummern sie unter diesen Flie&#223;-M&#252;tzchen:</p>
<div id="attachment_77" class="wp-caption alignleft" style="width: 411px"><img class="size-full wp-image-77" title="Bananenpflanze unter Winterschutz" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/01/banane-im-winter.jpg" alt="Bananenpflanze unter Winterschutz" width="401" height="301" /><p class="wp-caption-text">Bananenpflanze unter Winterschutz</p></div>
<p>Was man hier nicht so sieht: sie sind gerade erst gut kniehoch. Aber wenn sie den Winter gut &#252;berstehen, dann werde ich mich sp&#228;testens im September unter die Bl&#228;tter stellen k&#246;nnen. Und danach dauert es nicht mehr besonders lange bis der n&#228;chste Winter kommt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erdbeben und andere Katastrophen</title>
		<link>http://www.heinenberg.eu/allgemein/erdbeben-und-andere-katastrophen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdbeben und andere Katastrophen, die Natur und die Menschen und wie sie miteinander umgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da leben wir mit der Winterk&#228;lte doch entschieden besser!</p>
<p>Die Erde ist nicht so stabil, wie sie den meisten wohl erscheinen mag. Allein in den letzten 10 Jahren hat es wirklich reichlich Berichte &#252;ber Erdbeben und Vulkanausbr&#252;che gegeben, vom Tsunami ganz zu schweigen. Und auch der ist schlie&#223;lich auch eine Folge der Erdbeben unter dem Ozean.</p>
<p>Die Erde ist nun mal nicht &#8220;fertig&#8221;. Sie entwickelt sich immer weiter. Das ist eben ein Grundprinzip der Natur. Es gibt keinen Stillstand und das einzige, was in einem stabilen &#214;kosystem wirklich stabil ist, das ist ganz klar die Ver&#228;nderung. Und alle diese &#214;kosysteme leben auf einer Grundlage, der Erde n&#228;mlich, die ebenso der st&#228;ndigen Ver&#228;nderung unterworfen ist. Nichts ist best&#228;ndig, alles ist im Fluss.</p>
<p>Eine solche Katastrophe wie die in Haiti oder <span id="more-66"></span>bei dem gro&#223;en Tsunami erinnert doch augenf&#228;llig daran, wie machtlos der Mensch eigentlich der Natur gegen&#252;bersteht. Trotzdem befassen sich Millionen Menschen mit sinnlosen Kriegen, mit Neid und Missgunst, mit Gewalt und Intoleranz gegen&#252;ber Andersdenkenden. Warum nur? Was alles k&#246;nnte man mit den gigantischen Milit&#228;retats ausrichten, wenn man sie f&#252;r friedliche Zwecke einsetzen w&#252;rde und jeder dem anderen sein Existenzrecht nicht bestreiten w&#252;rde. Und wie viel weniger an Umweltbelastung entstehen w&#252;rde! Und das ist fast kein Argument im Vergleich mit dem millionenfachen Leid, das Menschen anderen Menschen zuf&#252;gen. Ich bin &#252;berzeugt, im zivilen Bereich w&#252;rde das milit&#228;rische T&#246;ten nur selten als etwas anderes als Mord aus niedrigen Beweggr&#252;nden auf der einen Seite und Notwehr auf der anderen Seite gewertet werden. Was k&#246;nnte alles erreicht werden, wenn die gedankliche Energie der Beteiligten - vom Strategen bis zum Entwickler der m&#246;rderischen Ger&#228;te - daf&#252;r benutzt w&#252;rde, die Lebensgrundlagen besser zu erkennen und zu sichern. Kaum vorstellbar. Wahrscheinlich viel zu sch&#246;n, um wahr zu sein.<br />
<br />
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Wie nichtig die meisten dieser Konflikte im Vergleich zu der Bedrohung durch solche Naturereignisse sind, sollte doch eigentlich auch dem letzten klar werden, wenn die Bilder aus Haiti in den Medien erscheinen.</p>
<p>Aber der Mensch ist noch viel schlimmer: er zerst&#246;rt Lebensr&#228;ume anderer Arten in einem gigantischen Ausma&#223; &#252;berall auf dieser Erde. F&#252;r die Betroffenen Arten ist das Tun der Menschheit nicht weniger katastrophal, als ein solches Beben oder ein solcher Tsunami es f&#252;r die Menschen der betroffenen Regionen sind. Aber das z&#228;hlt irgendwie nicht. Jedenfalls nicht bei der breiten Masse der Weltbev&#246;lkerung. Auch nicht bei denen, die Zugang zu den n&#246;tigen Informationen haben, um sich ein einigerma&#223;en klares Bild von diesen Zerst&#246;rungen machen zu k&#246;nnen. Vielmehr benutzen viele der Macher ihre doch offensichtlich irgendwo vorhandene Intelligenz dazu, eben diese Zerst&#246;rungen herbeizuf&#252;hren. Und wieder sind es Machtgier und Gewinnsucht, die zu dieser bedenkenlosen Skrupellosigkeit f&#252;hren. Die menschliche Gro&#223;hirnrinde ist einfach unnat&#252;rlich &#252;berentwickelt, unter’m Strich erscheint sie mir als evolution&#228;rer Fehlschlag, denn die Zerst&#246;rung der eigenen Art scheint inbegriffen. Zu dieser Gro&#223;hirnrinde sorgen auch daf&#252;r, dass die Meisten sich den Blick f&#252;r das wirklich  Wesentliche mit 1000 anderen Dingen verstellen.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: die Grundlage allen Lebens ist die Natur. Nichts anderes. Das d&#252;rfte wohl niemand ernstlich bezweifeln. Und Ereignisse wie diese sollten eigentlich jeden daran erinnern, dass der Mensch gut daran t&#228;te, sich dieser Natur besser anpassen zu lernen, anstatt sie aus Gewinnsucht, Machtgier und Intoleranz zu zerst&#246;ren. Denn die unbeachteten Katastrophen werden sich langfristig nicht weniger schrecklich auf die Menschen auswirken als die augenf&#228;lligen!<br />
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		<title>Na, wenn das kein Winter ist!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Eiszapfen]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<category><![CDATA[Schneeflocke]]></category>

		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eiszapfen in einem Winter, der seinen Namen wirklich verdient hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wandelt sich. Nicht nur das Klima. Erst recht das Wetter. In diesem Winter kann man wirklich nicht meckern, dass er etwa zu warm w&#228;re, er hat seinen Namen wirklich verdient. Dieses Bild habe ich heute Morgen an unserem H&#228;uschen aufgenommen</p>
<div id="attachment_59" class="wp-caption aligncenter" style="width: 400px"><img class="size-full wp-image-59 " title="Eiszapfen an unserem Haus" src="http://www.heinenberg.eu/wp-content/uploads/2010/01/eiszapfen.jpg" alt="Eiszapfen" width="390" height="302" /><p class="wp-caption-text">Eiszapfen an unserem Haus</p></div>
<p>Ich denke mal dass ich es nicht weiter kommentieren will. Aber so viele Eiszapfen waren mir doch tats&#228;chlich mal wieder ein Foto wert. Ansonsten bin ich in den letzten Monaten sehr sparsam mit Fotografieren gewesen, das hei&#223;t in meine urspr&#252;nglichen Gewohnheiten zur&#252;ckgefallen, ohne Fotoapparat unterwegs zu sein. Vielleicht sollte ich das mal wieder &#228;ndern, kommt es mir in den Sinn, wenn ich dieses Bild nun so betrachte.</p>
<p>Immerhin zeigt sich bei manchen Wetterdiensten ein Silberstreif am Horizont. Es soll n&#228;mlich vielleicht in 14 Tagen wieder Temperaturen deutlich &#252;ber dem Gefrierpunkt geben. Hoffentlich behalten diese Prognosen recht - wer mich kennt wei&#223;, dass ich keine einzige Schneeflocken n&#246;tig habe, um zufrieden zu sein.</p>
<p>Allen Besuchern meines Blogs w&#252;nsche ich Gesundheit und Gl&#252;ck im nun schon angefangenen Jahr 2010!</p>
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		</item>
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		<title>Kopfinterne Widerspr&#252;chlichkeiten</title>
		<link>http://www.heinenberg.eu/allgemein/kopfinterne-widerspruechlichkeiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 11:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Draußen]]></category>

		<category><![CDATA[Hundebesitzer]]></category>

		<category><![CDATA[Landschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[Wald und Feld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich so drau&#223;en bin, dann geht mir &#246;fters durch den Kopf wie es wohl kommen mag, dass man dort nur so wenigen Leuten begegnet. Warum mag das so sein? Einerseits kommt es mir entgegen, dass es so ist, denn ich w&#228;re am liebsten allein in wegloser Wildnis unterwegs. Es ist aber so, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich so drau&#223;en bin, dann geht mir &#246;fters durch den Kopf wie es wohl kommen mag, dass man dort nur so wenigen Leuten begegnet. Warum mag das so sein? Einerseits kommt es mir entgegen, dass es so ist, denn ich w&#228;re am liebsten allein in wegloser Wildnis unterwegs. Es ist aber so, dass man sich auch dann nicht mehr einbilden kann, in diesem Land hier in freier Natur zu sein, wenn man irgendwo den ganzen Tag herum gelaufen ist und &#252;berhaupt niemand gesehen hat.</p>
<p>Meine Wege sind gew&#246;hnlich nicht allzu weit weg von der n&#228;chsten Stadt. Meistens ist das nat&#252;rlich Nienburg, denn da wohne ich. Nienburg ist zwar eine kleine Stadt, aber immerhin die Kreisstadt hier. Es gibt um die 32.000 Einwohner, wenn ich das richtig wei&#223;. In der unmittelbaren Umgebung der Stadt befinden sich verschiedene W&#228;lder, Moore und nat&#252;rlich landwirtschaftliche Nutzfl&#228;chen. Auch die eine oder andere Heidefl&#228;che ist vorhanden und man kann insgesamt sagen, dass man eine gewisse Abwechslung in der Landschaft finden kann. Man muss nicht einmal lange danach suchen. Auch die Weser, verschiedene Wasserl&#228;ufe, die nat&#252;rlich leider meist kanalisiert sind, und einige Teiche und T&#252;mpel vervollst&#228;ndigen unter anderem die Reize des Drau&#223;enseins hier in der unmittelbaren Umgebung.</p>
<p>Manchmal frage ich mich, wie viele der mehr als 32.000 Einwohner &#252;berhaupt die Umgebung au&#223;erhalb der Stadt kennen, au&#223;er nat&#252;rlich die Stra&#223;en, auf denen sie irgenswo hin fahren. Hier sind nat&#252;rlich zun&#228;chst einmal die Jogger und die Nordic-Walker und ein paar andere Leute, die aus Sportgr&#252;nden drau&#223;en sind, wie zum Beispiel die h&#228;ufig so r&#252;cksichtslosen Mountainbikefahrer. Dann gibt es nat&#252;rlich auch andere Radfahrer und gelegentlich ein paar Reiter, den einen oder anderen, der seine Pferde angespannt und mit der Kutsche unterwegs ist und nat&#252;rlich auch einige Hundebesitzer.</p>
<p>Aber trotzdem: was mir auf der einen Seite entgegenkommt, finde ich auf der anderen Seite ma&#223;los erschreckend! Hat denn fast kein Mensch mehr Interesse daran, der Natur und der Stille etwas n&#228;her zu kommen, kein Bed&#252;rfnis nach der Ruhe und dem Sehen, keinen Sinn f&#252;r das wohltuende Erleben der Abl&#228;ufe des Lebens von Pflanzen und Tieren da drau&#223;en.<span id="more-51"></span></p>
<p>Ich meine, dass das vor 30 Jahren oder so noch anders war. Man wanderte mehr und es gab viele (relativ zu heute gesehen jedenfalls), die einfach drau&#223;en sein wollten. Das scheint ja kaum noch vorhanden zu sein. Die meisten, die ich heute drau&#223;en sehe, rennen rudelweise mit L&#228;rm und Hektik durch das, was heute Natur hei&#223;t und zerst&#246;ren brutal die Atmosph&#228;re, die der Landschaft eigentlich zu Eigen ist. Diejenigen, die mit Kn&#252;ppeln in der Hand unterwegs sind, die Nordic-Walker also, zeichnen sich h&#228;ufig durch die gleiche R&#252;cksichtslosigkeit aus, mit der die Mountainbiker h&#228;ufig daherkommen. Das ist jedenfalls kein Drau&#223;ensein aus Interesse an der Natur, sondern es hat irgendwelche anderen Gr&#252;nde, &#252;ber die ich mich hier nicht weiter auslassen m&#246;chte.</p>
<p>Auch von den Hundebesitzern sieht man unglaublich wenige durch Wald und Feld streifen. Ich habe ein paarmal die Probe aufs Exempel gemacht und mich bei sch&#246;nem Wetter aufs Rad gesetzt, nachdem ich im Grinderwald oder in der Kr&#228;he gewesen war, die nicht weit vom Nienburg der Stadt-Gebiet entfernt liegen, und dort niemand oder fast niemand begegnet bin. Aber in der Stadt, da waren sie! Was bitte haben Hunde in der Fu&#223;g&#228;ngerzone zu suchen? F&#252;r meinen Begriff ist ein solcher Ort nicht artgerecht. Mal abgesehen von den H&#228;ufchen, die manche unversch&#228;mte Hundebesitzer ja einfach liegen lassen, ist das einfach keine Umgebung f&#252;r ein Tier. Ich war jedenfalls perplex, wie viele Hunde dort umher liefen, die meisten angeleint. Aber sie liefen nicht besonders weit, denn die Besitzer hatten eher im Sinn, sich drau&#223;en sitzend aufzuhalten. Dabei Eis zu essen, Kaffee zu trinken oder am helllichten Tage bereits ein paar Biere zu konsumieren. Die meisten Hunde jedenfalls waren nicht in Bewegung sondern lagen entweder bei den Tischen oder standen mit ihren Besitzern vor Schaufenstern oder waren sonst wie zum Herumlungern gezwungen, weil ihre Besitzer eben das gleiche taten.</p>
<p>Irgendwie dachte ich, dass Leute, die Tiere haben, doch ein gewisses Interesse auch an der Natur im allgemeinen haben m&#252;ssten. Offenbar habe ich mich da mal wieder geirrt in den lieben Mitmenschen.</p>
<p>Nun, genug lamentiert! Aber wenn von den deutlich &#252;ber 30.000 Einwohnern 500 regelm&#228;&#223;ig drau&#223;en in der Umgebung unterwegs sind, dann habe ich - glaube ich - auf keinen Fall zu tief gesch&#228;tzt. Und das, was ich daran traurig finde, ist, dass alle diese Menschen &#252;berhaupt nichts vermissen, wenn drau&#223;en in ihrer direkten unmittelbaren Umgebung ein Landschaftsteil nach dem anderen irgendwelchen Bauma&#223;nahmen, brutaler wirrtschftlich motivierter Umgestaltung wie immer noch intensiverer Bewirtschaftung usw. zum Opfer f&#228;llt und in diesem Zuge (mal abgesehen von den gesch&#252;tzten Fl&#228;chen mit ihrer zweifelsfrei erfreulichen Entwicklung) immer wieder weitere Populationen seltener Arten geschw&#228;cht werden oder ganz verschwinden.</p>
<p>So freue ich mich einerseits, drau&#223;en immer noch eine gewisse Abgeschiedenheit vorzufinden, und bin andererseits entsetzt, dass es nur dertart wenige weitere Mitb&#252;rger zu geben scheint, die das Bed&#252;rfnis nach Natur ebenfalls hinaus treibt.</p>
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		<title>Eiszeit oder Warmzeit?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erderwärmung]]></category>

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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist von der allgegenw&#228;rtigen Erderw&#228;rmung jedenfalls gar nichts zu merken! Es ist schneidend kalt und das Atmen ist nicht angenehm. Bekanntlich bin ich ja trotz meines Hanges immer drau&#223;en sein zu wollen ein Mensch der Sonne und der W&#228;rme. Ich bin durchaus nicht geneigt den altbekannten Spruch von den falschen Klamotten f&#252;r richtig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist von der allgegenw&#228;rtigen Erderw&#228;rmung jedenfalls gar nichts zu merken! Es ist schneidend kalt und das Atmen ist nicht angenehm. Bekanntlich bin ich ja trotz meines Hanges immer drau&#223;en sein zu wollen ein Mensch der Sonne und der W&#228;rme. Ich bin durchaus nicht geneigt den altbekannten Spruch von den falschen Klamotten f&#252;r richtig zu halten. Eher erscheint es mir ziemlich stumpfsinnig, wenn jemand so tut, als sei es egal wie das Wetter gerade ist. Es ist auch ein so wesentlicher Bestandteil der Natur, dass schon aus diesem Grund der Gedanke absurd ist, dass das Wetter einen nicht beeinflussen sollte.</p>
<p>Denn auch drau&#223;en gibt es so etwas nicht. Ganz gleich, ob es sich um Pflanzen oder um frei lebende Tiere handelt, jedes Lebewesen reagiert auf seine Umwelt und dazu geh&#246;rt drau&#223;en nun einmal ganz ma&#223;geblich das Wetter, das gerade ist. Wie schon an anderer Stelle in diesem Blog bemerkt habe, bin ich pers&#246;nlich nicht b&#246;se dar&#252;ber, eine <a title="Klimawandel Warmzeit" href="http://www.warmzeit.de/" target="_blank">Warmzeit</a> erleben zu d&#252;rfen und nicht etwa die n&#228;chste Eiszeit. Genau daran musste ich heute Fr&#252;h denken, als die Hunde und ich durch den frostklirrenden Wald gingen. Es war sechs Grad unter Null und die Aussicht, dass es f&#252;r mehrere Tage so und noch k&#228;lter bleiben soll, vermisst mehr wie jedes Jahr ein bisschen die Laune. Na ja, kann ich mal wieder etwas mehr schreiben, weil ich solche Dinge, die ich drau&#223;en machen will, dann doch lieber etwas aufschiebe.</p>
<p>Zum Beispiel kann ich auch voll wieder etwas mehr <a title="Sprachen lernen" href="http://www.sprachelernen.com" target="_blank">Sprachen lernen</a>. Das ist etwas, was mir in der Schule &#252;berhaupt keinen Spa&#223; gebracht hat, und was ich aber jetzt ganz gerne mal mache. Dabei kommt es mir allerdings nicht auf die letzte Pr&#228;zision von geschliffener Hochsprache an. Spa&#223; macht es mir soweit, dass ich gern mit dem Gef&#252;hl losfahre, im Ausland die Alltagssituationen in der Landessprache bestehen zu k&#246;nnen. Nat&#252;rlich geht es auch ohne das - wozu hat man schlie&#223;lich H&#228;nde und F&#252;&#223;e? - aber es macht einfach viel mehr Spa&#223;. Und darum lerne ich eigentlich jeden Winter ein bisschen Portugiesisch, Franz&#246;sisch, Spanisch und Englisch. Woraus man sieht, in welche Richtung meine Reisebewegung geht.<span id="more-49"></span></p>
<p>Was immer die Klimakonferenz in Kopenhagen bringt, eine Erw&#228;rmung gibt es in jedem Fall und ich glaube nicht, dass man es genau vorhersehen kann wieweit diese noch aufw&#228;rtsgeht und wann ein Einfluss auftaucht, der die ganze Sache abbremst. Auch dar&#252;ber ist schlie&#223;lich schon sehr viel publiziert worden. Leider ist das ja heutzutage so, dass die Berichterstattung nicht mehr neutral ist sondern vorzugsweise Panik sch&#252;rt, egal worum es geht, oder sehr h&#228;ufig auch auf Meinungsmache angelegt zu sein scheint.</p>
<p>Wie auch immer, dieser Winter wird noch eine Weile andauern und reichlich Gelegenheit dazu bieten, dar&#252;ber nachzudenken wie es wohl w&#228;re, wenn der Klimawandel in die andere Richtung ginge. Denn dass ein Wandel unvermeidlich ist, das liegt in der Natur dieser Welt. Es gibt keinen Stillstand in der Natur und wenn man von einem stabilen &#214;kosysteme spricht, so meint das schlie&#223;lich letztendlich nur, dass der Wandel stabil ist. Es gibt n&#228;mlich keine &#214;kosysteme, in dem sich nichts &#228;ndert. Es ist nur vielleicht nicht ganz so augenf&#228;llig, weil der Zeitraum der menschlichen Wahrnehmung doch sehr begrenzt ist im Vergleich zu den Zeitl&#228;ufen, in denen Ver&#228;nderungen in der Natur gew&#246;hnlich ablaufen.</p>
<p>Geh&#246;rt der Mensch eigentlich noch der Natur an? Mir kommt es nicht so vor, aber man k&#246;nnte es ja einmal annehmen. Dann w&#228;re er ja auch ein Bestandteil sowohl seines regionalen als auch des globalen &#214;kosystems. Und alle menschgemachten Ver&#228;nderungen wurden dann letztlich auch dem nat&#252;rlichen System zuzuordnen sein. Sie w&#228;ren dann auch ein Einfluss, der sich aus der Entwicklung der Natur ergeben h&#228;tte.</p>
<p>Und in diesem Sinne muss dann wohl auch der Anteil, den der Mensch am Klimawandel hat, der nat&#252;rlichen Weiterentwicklung des globalen &#214;kosystems zuzurechnen sein.</p>
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		<title>Hunde</title>
		<link>http://www.heinenberg.eu/tiere/hunde/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

		<category><![CDATA[canis lupus domestikus]]></category>

		<category><![CDATA[evolution]]></category>

		<category><![CDATA[haushunde]]></category>

		<category><![CDATA[hund]]></category>

		<category><![CDATA[hunde]]></category>

		<category><![CDATA[welpen]]></category>

		<category><![CDATA[wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ja, die Hunde&#8230; Ist es nicht irgendwie merkw&#252;rdig, dass es so viele Menschen gibt, die unbedingt einen Hund haben m&#246;chten? Was ist es, was so viele veranlasst, die Umst&#228;ndlichkeiten, Kosten, denn Zeitaufwand und manche Beeintr&#228;chtigungen des t&#228;glichen Lebens in Kauf zu nehmen, nur damit sie einen Hund oder auch mehrere Hunde um sich haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, die <a title="Hunde erziehen ist eigentlich ganz einfach" href="http://www.brave-hunde.de/hunde.htm" target="_blank">Hunde</a>&#8230; Ist es nicht irgendwie merkw&#252;rdig, dass es so viele Menschen gibt, die unbedingt einen Hund haben m&#246;chten? Was ist es, was so viele veranlasst, die Umst&#228;ndlichkeiten, Kosten, denn Zeitaufwand und manche Beeintr&#228;chtigungen des t&#228;glichen Lebens in Kauf zu nehmen, nur damit sie einen Hund oder auch mehrere Hunde um sich haben k&#246;nnen?</p>
<p>Meine &#220;berzeugung ist, dass das evolution&#228;r ganz tief in der Menschheit verankert ist. Denn <a title="&#220;ber Hunde und Hundeerziehung" href="http://www.brave-hunde.de/hunde.htm" target="_self">Hunde</a> haben entscheidendes dazu beigetragen, dass der Mensch den heutigen Stand seiner Entwicklung &#252;berhaupt erreichen konnte. Wahrscheinlich muss ich an dieser Stelle nicht aufz&#228;hlen, f&#252;r was alles Hunde in der Vergangenheit und auch bis zum heutigen Tage ihren Menschen n&#252;tzlich waren und sind.</p>
<p>Es gibt auch heutzutage Forscher, die den Beginn der Haustierwerdung des Hundes deutlich fr&#252;her annehmen, als die 15.000-20.000 Jahre, die bisher als wahrscheinlich gehandelt wurden. Es gibt Vermutungen, die bis zu 100.000 Jahren des Zusammenlebens von Hunden und Menschen reichen.<span id="more-43"></span></p>
<p>Das w&#252;rde auch noch viel plausibler erkl&#228;ren, wie es m&#246;glich ist, dass die <a title="Hundeerziehung und mehr" href="http://www.brave-hunde.de/hunde.htm">Hunde</a> sich der Anfahrt von ihrer Stammart, dem Wolf, entfernt haben. Auch die extreme Variabilit&#228;t von Canis lupus domestikus, so der zoologische Name unserer Haushunde, wird, finde ich so viel leichter vorstellbar.</p>
<p>Aber um zu den eingangs gestellten Fragen zur&#252;ckzukommen: ich finde es durchaus vorstellbar, dass w&#228;hrend vieler Jahrtausende, in denen der Mensch sehr naturnah gelebt hat, vielleicht diejenigen Menschen, die mit ihren Hunden am besten harmonierten, einen gewissen Vorteil im harten Leben der pr&#228;historischen Urzeit gehabt haben k&#246;nnten. Etwa indem sie mehr Jagdbeute erlegen konnten.</p>
<p>So k&#246;nnte es doch so gewesen sein, dass diese Menschen einen &#220;berlebensvorteil gegen&#252;ber solchen gehabt haben, bei denen die Tierverbundenheit eben nicht so ausgepr&#228;gt gewesen ist. Angesichts der vielen 1000 Jahre, in denen diese Entwicklung sich vollzogen haben mag, ist mir durchaus eine gewisse genetische Disposition vieler Menschen vorstellbar, die eben ein hingezogen sein zu unseren Hunden bewirkt. Etwas, das Menschen mit gegenteiliger Veranlagung sich wahrscheinlich &#252;berhaupt nicht so vorstellen k&#246;nnen, wie es von den Hundefreunden erlebt wird.</p>
<p>Es ist jedenfalls eine Tatsache, dass auch viele Menschen, die in ihrem Leben keinen oder kaum Kontakt zu Hunden gehabt haben, sich dieser Anziehungskraft der Hunde nicht entziehen k&#246;nnen.</p>
<p>&#220;brigens ist es nachgewiesen, dass es auch den Hunden in Bezug auf Menschen ebenso geht. Es gibt in vielen Hunden eine an sich unerkl&#228;rliche Veranlagung, den Menschen als solches sympathisch oder interessant zu finden. Und das sogar dann, wenn w&#228;hrend der Aufzucht der Welpen gar nicht so sehr auf den Kontakt w&#228;hrend der wichtigen Pr&#228;gungsfasen geachtet worden ist. Das hei&#223;t, dass verwildert aufgewachsene Haushunde sehr oft viel leichter zu z&#228;hmen sind, als echte Wildtiere.</p>
<p>All das sind doch rasend spannende Zusammenh&#228;nge, &#252;ber die wir sicher in Zukunft noch weitere Theorien oder nachgewiesene Erkenntnisse werden h&#246;ren und sehen k&#246;nnen.</p>
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