Draussen umhergestreift

Was mir draussen auffiel, einfiel oder passierte

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Wandern im Flachland? – Na klar!

Mittwoch, Mai 10th, 2017

Im Wald in der Nähe des Dorfes HagenFalls es noch keiner gemerkt hat: Die Stille ist für mich das Nonplusultra. Aber dazu kommt auch, dass in dieser Gegend der Heidewald nicht ausschließlich aus schrecklichen Kiefernplantagen und Fichtenmonokulturen besteht. Die gibt es in der weiteren Umgebung natürlich auch. Aber zum Beispiel schaue ich hier von meinem Schreibtisch aus in die Kronen alter Eichen am Waldrand, ein Stückchen den schrägen Weg hinter’m Häuschen gegangen und man trifft auf Bestände junger Buchen und weiter auf manch anderen reizvollen Anblick. Es gibt hier also eine gewisse Abwechslung, die man in den Wäldern der Heide nicht überall findet und die dem begeisterten Wanderer natürlich gefällt. Wer so etwas beim Wandern ohne Berge sucht, der kann es hier finden. (mehr …)

In der Wesermarsch zwischen Nienburg und Lemke

Mittwoch, Dezember 14th, 2011

Ein praechtiger alter Baum, dessen Ausstrahlung man sich nicht entziehen kann. Solche gibt es hier noch mehr.Unverhofft kommt manchmal oft! So geht es mir auch, wenn draußen unvermittelt Anblicke auftauchen, auf die ich weder aus war, noch mit denen ich gerade gerechnet hatte. Das können manchmal Bäume sein, an denen ich schon hundertmal vorbeigegangen bin. Plötzlich sehen sie wie fremd aus. Besonders bei einzeln stehenden alten Bäumen gibt es das ab und zu. Sei es das Licht oder sei es die Stimmung des Tages, was auch immer: Unversehens fällt mir das Beeindruckende ihrer Ausstrahlung auf, was ich sonst im Gesamteindruck der Umgebung nicht so stark empfunden hatte. Auch Tiere, die von jetzt auf eben da sind, können manchmal an nicht erwarteter Stelle sichtbar werden. (mehr …)

Krokusse, Lerchen, Amseln, immer mehr Vogelzug und mehr

Freitag, Februar 26th, 2010
Die ersten Krokusse 2010

Die ersten Krokusse 2010

Die ersten Krokusse sind da! Kaum dass der Schnee fast weg ist und die Sonne gelegentlich durch die Wolken blickt, sind sie auch schon aufgeblüht und melden damit, dass das Frühjahr bald kommt. Unter dem Schnee sind sie gewachsen, um sofort zur Stelle zu sein, wenn die Bedingungen besser werden. Man kann immer wieder staunen, was Pflanzen alles fertig bringen. Sogar die Schneeglöckchen haben sie in diesem Jahr überholt, denn diese sind zwar auch zu sehen, aber doch noch nicht voll aufgeblüht. (mehr …)

Rehe im Schnee – aber dem Winter geht endlich die Puste aus

Mittwoch, Februar 17th, 2010

Diese Rehe habe ich an einem der hoffentlich letzten Schnee-Tage dieses Winters in der Wiesenlandschaft am Schneerener Moor gesehen. Es ist schon allerhand, was die frei lebende Tierwelt in diesem Jahr alles überstehen muss. Ganz sicher hat er bei manchen Tierarten eine harte Auslese betrieben, wenn auch nicht gerade beim Schalenwild.

Rehe im Schnee

Rehe im Schnee

Es ist wirklich nicht mehr schön, durch den knurpsenden Schnee zu stapfen. Wenn die vorhersagen der Wetterdienste diesesmal stimmen sollten, dann wird über Nacht Tauwetter einsetzen und der ganze Spuk hat endlich ein Ende. Es kommt mir allmählich alles ganz unwirklich vor draußen in dem Frost und Schnee. Vielleicht strengt der Klimawandel sich ja allmählich doch mal etwas an, um uns solche Winter in Zukunft zu ersparen ;-).