Draussen umhergestreift

Was mir draussen auffiel, einfiel oder passierte

Weiter: Wandern im Flachland bei Hagen

Autor , am 23. Mai 2017

Dieser Weg heisst bei den Einheimischen "Liebesbahn" - warum auch immerSie sehen: Ich bin absolut begeistert davon, welche Atmosphäre dieser Wald hinter Hagen bei Sprakensehl, der doch eigentlich ein Wirtschaftsforst ist, solchen Leuten bietet, die mit meiner Mentalität unterwegs sind. Auch für meine Barfuß-Touren finde ich genug Wege mit geeignetem Untergrund. Irgendwann hatte ich über das Barfuß-Unterwegs-Sein in diesem Blog aus einer anderen Gegend schon mal berichtet. Nach wie vor kann ich das Jedem/R nur empfehlen, denn es tut nicht nur gut, sondern ist anerkanntermaßen auch gesund, außer für die Füße auch für den Rücken, Beine, Hüftgelenke, Gesamtorganismus…. (Mehr…)

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Wandern im Flachland? – Na klar!

Autor , am 10. Mai 2017

Im Wald in der Nähe des Dorfes HagenFalls es noch keiner gemerkt hat: Die Stille ist für mich das Nonplusultra. Aber dazu kommt auch, dass in dieser Gegend der Heidewald nicht ausschließlich aus schrecklichen Kiefernplantagen und Fichtenmonokulturen besteht. Die gibt es in der weiteren Umgebung natürlich auch. Aber zum Beispiel schaue ich hier von meinem Schreibtisch aus in die Kronen alter Eichen am Waldrand, ein Stückchen den schrägen Weg hinter’m Häuschen gegangen und man trifft auf Bestände junger Buchen und weiter auf manch anderen reizvollen Anblick. Es gibt hier also eine gewisse Abwechslung, die man in den Wäldern der Heide nicht überall findet und die dem begeisterten Wanderer natürlich gefällt. Wer so etwas beim Wandern ohne Berge sucht, der kann es hier finden. (Mehr…)

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Meine Gartenpflanzen und die Umgebung unserer Wohnlage in der Südheide

Autor , am 5. Mai 2017

Teil des Gartens im Sommer 2016. Ich mag üppiges Wachstum, wildwüchsigen Gesamteindruck, viele Blüten und ein Miteinander der von selbst erscheinenden Wildpflanzen mit den gepflanzten Arten.Nun hat also der Löwenzahn mich überredet, doch wieder anzufangen, ein bisschen was in meinen Draussen-Blog zu schreiben. Kann gut sein, dass ich Lust habe, jetzt wieder ab und an einen Artikel hier zu posten, zumal einige Dinge in meinem Dasein nicht mehr so stressig und zeitverschlingend sind wie in den letzten zwei/drei Jahren.

In den Garten-Beiträgen aus 2015 hatte ich erwähnt, dass ich mir Gedanken darüber machte, ob meine Pflanzen nach unserem Umzug in den anderen klimatischen Verhältnissen noch so gut zurecht kommen. (Mehr…)

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Ich mag Löwenzahn!

Autor , am 28. April 2017

Spaeter werden hier (einheimische) Stauden erscheinen, jetzt u.a. Löwenzahn, Gaensebluemchen, Vergissmeinnicht, ausgebluehter Huflattich, im Hintergrund WaldsteiniaDenn der Löwenzahn ist nicht nur schön und nützlich, sondern auch eine Pflanze, die für mich den Frühlingsbeginn ganz besonders freundlich sichtbar macht.

Die Bilder habe ich vorhin im Garten aufgenommen, denn auch hier in der kalten Heide macht sich das Frühjahr allmählich deutlich bemerkbar. In unserem Garten darf er wachsen wie er will, ich denke nicht daran, ihn in irgendeiner Form einzuschränken. Genauso wie die Gänseblümchen.

In dieser Jahreszeit gehören diese beiden zu den augenfälligsten Insektenpflanzen, die es bei uns gibt. Sie lassen sich selbst von den fiesen Spätfrösten dieses Jahres nicht am Blühen hindern. (Mehr…)

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Reisighaufen, Laubhaufen und Tiere im Garten

Autor , am 7. August 2015


In meinem Garten befindet sich vieles, was die Besitzer von Sterilgärten verständnislos als Abfall betrachten.

Dieser hohe Reisighaufen ist als Versteck ebenso beliebt wie als BrutplatzSolche Leute erkennen vermutlich nicht, dass im Garten Natur ablaufen kann. Und vor allem interessiert es sie erkennbar nicht, dass die schrecklichen Gärten, in denen zwischen einzelnen Pflanzen blanke Erde oder Mulch, allerschlimmsten Falls schwarze Plastikfolie zu sehen ist – wo also zwischen den gewollten Pflanzen die natürliche Flora ständig vernichtet wird, und wo fast nur Gewächse zu sehen sind, die den Insekten und anderen Tieren nicht den geringsten Nutzen bringen – dass diese Art von Gärten eine entsetzliche lebensfeindliche Wüste sind, wenn man sie mit den Augen der von Natur aus hier vorkommenden Lebewesen betrachtet. Da nützt es überhaupt nichts, wenn jemand sich auf der anderen Seite als Vogelfreund ausgibt und zwar drei Nistkästen aufhängt, vielleicht auch im Winter Futter streut, aber die natürliche Nahrungsgrundlage und die notwendige Struktur des Lebensraums der Vögel gnadenlos vernichtet.

Dabei kann jeder für die einheimische Fauna und Flora auf dem eigenen Grundstück ganz viel tun. (Mehr…)

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Einheimische Wildpflanzen im Garten

Autor , am 4. August 2015


Im Bild zu sehen sind der Wasserdost, Blutweiderich, Clematis, Gebuesch aus Feldahorn und Hartriegel, eine Bananenstaude und ein paar andere Kleinigkeiten.Leider sehen die meisten Gärten geradezu schrecklich steril aus, denn bei der Anlage wird offenbar nach drei Kriterien gehandelt: optische Effekte, kein Wildwuchs und möglichst wenig Pflege, die zur Erhaltung der sterilen Unnatur erforderlich ist. Das Ganze geht auf Kosten von Natur und insbesondere auch der Tierwelt im Garten. Eine ansprechende Umgebung mit wenig Pflegeaufwand lässt sich aber auch deutlich naturfreundlicher erreichen.

Seit Jahrzehnten versuche ich Natur im Garten zu haben und trotzdem ein paar exotische Pflanzen zu integrieren, die mich (Mehr…)

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Kletterpflanzen

Autor , am 27. Juli 2015


Clematis tangutica Mongolische Waldrebe im Hintergrund ist recht schnellwuechsig, der Efeu vorn wächst an einem toten KirschbaumEine andere Gruppe von Pflanzen, die ich besonders anziehend finde, sind die Kletterpflanzen. Sie schaffen eine Atmosphäre, die etwas Wildes und Verwuchertes, Verwunschenes an sich hat. Das ist es, was mich daran anzieht. Immerhin sind für mich verwilderte Gärten deutlich attraktiver als penibel gepflegte ornamentale oder auf Farbeffekte bedachte und nach menschgemachten Maßstäben aufgeräumte Künstlichkeit. Ich präzisiere: die nach den letztgenannten Kriterien angelegten und gärtnerisch gepflegten Gärten finde ich einfach nur abstoßend.

Ein gewisses Ausmaß an kletternden Ranken hilft folglich, das Wildnishafte hervorzubringen, (Mehr…)

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